Wenn in der Krippe ein Tier zu Besuch ist oder wir Tiere im Außengelände beobachten, passiert etwas Besonderes: Es wird still. Kinder schauen genau hin, hören aufmerksam zu, tasten sich vorsichtig heran.Für unter Dreijährige sind Tiere intensive Sinneserfahrungen. Wie bewegt es sich? Welche Geräusche macht es? Wie fühlt sich Fell oder Feder an?

Wir gestalten diese Begegnungen ruhig und begleitet. Es geht nicht um Mutproben, sondern um Sicherheit, Beziehung und erste Empathie.

Was Ihr Kind wirklich gelernt hat:
• Achtsamkeit im Umgang mit Lebewesen
• Erste Empathie
• Beobachten mit allen Sinnen

Unser pädagogischer Blick:
Frühe Tierbegegnungen fördern Empathie und Bindungssicherheit – vorausgesetzt, sie werden ruhig und verlässlich begleitet.

Impuls für zu Hause:
Beobachten Sie gemeinsam ein Tier und sprechen Sie darüber, was es gerade tut.

Kleiner Mensch trifft großes Huhn
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