Eingewöhnung mit Herz. Die Eingewöhnung in der Krippe ist ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt: Erst wird fest gekuschelt, dann vorsichtig losgelassen, zwischendurch fließen ein paar Tränen – und am Ende strahlen plötzlich alle. Meistens sogar die Eltern.

Für Kinder ist alles neu: Räume, Gerüche, Gesichter und Abläufe. Kein Wunder, dass manche sofort neugierig auf Entdeckungstour gehen, während andere erst einmal lieber auf Mamas oder Papas Arm bleiben. Beides ist völlig normal. Deshalb gibt es bei uns keinen Eingewöhnungs-Wettbewerb. Niemand bekommt einen Pokal für die schnellste Verabschiedung. Wir nehmen uns Zeit, bauen Vertrauen auf und gehen das Tempo jedes Kindes mit.

Und falls morgens doch ein paar Tränen kullern: Das ist kein schlechtes Zeichen. Im Gegenteil – es zeigt, dass Ihr Kind eine enge Bindung hat. Mit Geduld, liebevoller Begleitung und vielen kleinen Erfolgserlebnissen werden aus Tränen nach und nach neugierige Blicke, mutige Schritte und fröhliches Lachen. Unser schönster Moment? Wenn das Kind morgens fröhlich hereinkommt … und Mama oder Papa sich fragt: „Moment mal – brauche jetzt eigentlich ich die Eingewöhnung?“

Willkommen auf der Gefühlsachterbahn
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